HeatResilientCity

Hitzeresiliente Stadt- und Quartiersentwicklung in Großstädten – Bewohnerorientierte Wissensgenerierung und Umsetzung in Dresden und Erfurt

Sie können uns treffen

25.8.2018 | 14-20 Uhr | Stadtteilfest Kultur flaniert und Krämpf fresh in Oststadt Erfurt

Das Umwelt- und Naturschutzamt Erfurt und das Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der FH Erfurt kommen mit Bewohnerinnen und Bewohner als auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch. Sie erhalten Information über Hitze im Quartier und werden hierdurch sensibilisiert. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, sich an der Nutzerbefragung zu beteiligen und die Hot Spots (heiße Orte) im Quartier darzustellen. Aktionen für Kinder und Junggebliebene (bspw. Basteln von Sonnenhüten) bringen Spaß.


Wie lässt sich die Lebensqualität in der Stadt trotz Sommerhitze verbessern?

Hitze belastet die Bewohnerinnen und Bewohner stark verdichteter Wohnquartiere. Sie ist eine der folgenreichsten Umwelteinwirkungen. In zwei Beispielquartieren in Dresden und Erfurt wollen wir die Belastung durch Sommerhitze reduzieren, indem wir Anpassungsmaßnahmen an Gebäuden und in Freiräumen entwickeln, umsetzen und bewerten. So wollen wir die Behaglichkeit und Leistungsfähigkeit der Menschen sichern und die Aufenthaltsqualität im Freien steigern. Diese Maßnahmen sollen innovativ, sozial gerecht und von den Bewohnerinnen und Bewohnern akzeptiert sein. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen auch in anderen Quartieren und Städten bei zukünftigen Planungen angewandt werden.